Übersicht

1. Warum heute Frauen die Sexbücher beherrschen – Geschichte, Entwicklung und aktuelle Genres der erotischen Literatur
2. Erotische Literatur damals: Vom dezenten Erzählstil und meisterlicher Metaphorik
3. Von Liebe zur Freizügigkeit: Erotische Geschichten in Barock, Aufklärung und Klassik
4. Erotikliteratur der Neuzeit: Neue Prüderie und Entdeckung der Autorinnen
5. Breites Spektrum: Heutige Genres innerhalb der erotischen Literatur
6. Erneuter Wandel? Die neue Männlichkeit in der Erotikliteratur
7. Sex-Geschichten heute: Aktuelle Buchempfehlungen für jeden Geschmack

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Warum heute Frauen die Sexbücher beherrschen – Geschichte, Entwicklung und aktuelle Genres der erotischen Literatur

Sex gibt es, seit es Menschen gibt – dient er doch der Fortpflanzung. Doch was zur Steinzeit ein wilder Akt gewesen sein mag, wird heute erotisiert, mit Lust verbunden und mit Leidenschaft gepflegt. Und vor allem in vielen Büchern, wie „50 Shades of Grey“ zur Freude des Lesers thematisiert. Das Wort Erotik stammt aus dem altgriechischen Adjektiv „erotikos“, woran sich die deutsche Wortschöpfung „erotisch“ anlehnte. Die älteste Rückführung kann auf das Jahr 1769 datiert werden, in dem Johann Gottfried Herder das Wort als Bezeichnung für erotische Dichtung verwendet. Ist die erotische Literatur ebenfalls so jung? Mitnichten. Schon früh gab es sie in den Schriften. Größere Bedeutung erlangte sie jedoch erst zur Renaissance. Die Literaturwissenschaft erforschte das Genre eben erst spät (z.B. Iwan Blick 1907 „Das Sexualleben unserer Zeit“ oder der Pionier Paul Englisch mit der „Geschichte der erotischen Literatur“ 1927). Die erotische Literatur musste sich aus dem Verborgenen der Metaphorik ans Licht kämpfen – hindurch durch immer wiederkehrende Prüderie.

Erotische Literatur damals: Vom dezenten Erzählstil und meisterlicher Metaphorik

In der früheren Zeit hatte die Erotik nicht viel Bedeutung und wurde oft in den mythischen Bereich geschoben. Doch ab dem antiken Zeitalter war bereits die gesamte Bandbreite vorhanden: von heterosexuellen, homosexuellen bis hin zu sadomasochistischen Werken war hier alles zu finden. Lehrwerke wie das „Kamasutra“ aus dem 2. und 3. Jahrhundert vor Christus sind heute noch berühmt und als Ratgeber zu verwenden. Auch erotische Satire fand sich bereit bei den Römern des 1. und 2. Jahrhundert. Doch erst mit Gutenbergs Buchdruck konnte auch die Erotik ihren Durchbruch verzeichnen. In der Renaissance im 15. Jahrhundert sind erotische Geschichten fester Bestandteil der Literatur. Eines der wichtigsten Werke dieser Zeit ist Boccaccios „Decamerone“ – eine Novellensammlung über zehn Personen (sieben Damen und drei Herren), die sich an jeweils zehn Tagen Geschichten zu einem festen Thema erzählen. So entstanden 100 Novellen, die zahlreiche erotische Komponenten beinhalten, List und Lust, Leidenschaft und Hingabe durch alle Gesellschaftsschichten der damaligen Zeit. Doch wer jetzt an Formulierungen heutiger Zeit denkt, ist weit gefehlt. Der Ton von Boccaccios ist witzig, heiter, aber auch dezent und distanziert. Es gibt keine Erwähnungen von Details, der Anatomie, Körperteile. Vielmehr wird das Liebesspiel (stets ausgiebig und mit viel Zeit) umschrieben: „gaben sich der Lust hin“, „gewährten sich der Liebe“ oder „genossen eine gute Weile Lust und Freude“. Dennoch wird das Werk als Zeichen einer Gesellschaftsänderung der damaligen Zeit bezeichnet – viele Zeitgenossen sahen sexuelle Lust als Naturrecht an.

Das Dekameron

Ein weiteres wichtiges Werk in der Geschichte der erotischen Literatur war „Ragionamenti“ von Pietro Aretinos (1492-1557). Der Autor von Dramen widmete sich ausführlich der erotischen Literatur und sorgte mit zahlreichen Sonetten für viel Aufruhr am italienischen Hofe. Die sogenannten „Kurtisanengespräche“ handeln vordergründig von Sex, allseits herrschende Lüsternheit, Begierden und Triebhaftigkeit des Menschen. Der Autor nutzt hier meisterhaft eine sexuelle Metaphorik und benennt das weibliche und männliche Sexualorgan in Aktion in unzähligen, einfallsreichen Beschreibungen: „Da wird das geduckte Spätzlein aus dem Nest geholt“ (eine gängige Vogel-Penis-Metapher), „nahm es auf seine Hand und strich ihm den Rücken“. Auf anderen Seiten lässt Aretinos den „Pinsel“ in den „Farbtopf tauchen“ oder der „Nagel wird ins Loch gesteckt“. Aretinos schuf mit diesem Werk eine neue Metasprache der Erotik, die von anderen Künstlern übernommen oder imitiert wurde (z.B. Francois Rabelais 1494-1553 mit seinem Roman „Gargantua et Pantagruel“).

Von Liebe zur Freizügigkeit: Erotische Geschichten in Barock, Aufklärung und Klassik

Mit dem 17. Jahrhundert entstand ein neues Liebeskonzept in der Gesellschaft. Mit der Hilfe der französischen Klassik entwickelte sich auch eine geschliffene Form des erotischen Romans. Es entstand ein neuer „Code der Intimität“, der auch in der Literatur Einzug hielt – die „amour passion“, die leidenschaftliche Liebe. Geschlechtliche Liebe wurde durch geistige Liebe überhöht. Galanterie und Koketterie treten an die Stelle des sittsamen Verhaltens. Und so wurde auch in der Literatur der Liebesverzicht zugunsten der leidenschaftlichen Liebe niedergeschrieben, wie das Werk von Marie-Madeleine de La Fayette „La Princess de Cleves“ aus dem Jahr 1678 zeigt. Darin verzichtet die Hauptprotagonisten auf ihre erotische Erfüllung zugunsten der Liebe, jedoch erträgt sie gleichzeitig auch Trennung und verzichtet auf Kontakt. Der Roman könnte auch als Gegenteil eines erotischen Romans bezeichnet werden.

Im 18. Jahrhundert hält der Codex an, dennoch zeigen sich erste Anzeichen der freien Liebe – der sexuelle Genuss ohne Verbindlichkeit. Das ist jedoch nicht mit einer Offenheit der Neuzeit zu verwechseln, denn das offene Aussprechen von Neigungen und Begehren hätte die damalige prickelnde Erotik zerstört. Vielmehr steht hier im Fokus die Kunst der Andeutung, hervorragend aufgezeigt im Roman „Les Egarements du coeur et de l’esprit“ von Claude-Prosper Jolyot de Crébillon (1707-1777). In dieser Ich-Erzählung kämpft der 17-Jährige Hauptprotagonist mit dem Konflikt der „amour passion“ und seinen pubertären Neigungen sexueller Begierde, als er auf eine reife Frau trifft, die ihm mit dem Liebescode vertraut macht. Weitere Beispiele der neuen Freiheit der Liebe sind die Werke von Choderlos de Lacos („Les liaisons dangereuses“) oder die des weltbekannten Schriftstellers Donatien Alphonse François de Sade (mehr hier). Nach und nach entwickelt sich der erotische Roman zu einem Werk offener Bereitschaft zur sexuellen Lust. Diese neue erotisch-pornographische Literatur fand seinen Mittelpunkt jedoch nun in England. Bestes Beispiel aus dem Jahr 1749: „Fanny Hill or Memoirs of a Woman of pleasure“ von John Cleland (1710-1789) – der populärste Klassiker unter den pornographischen Romanen. Darin begibt sich die Hauptprotagonistin und Prostituierte Fanny Hill in ausführlich dargestellte sexuelle Szenen. Der Leser erfährt in der Ich-Erzählung von Fanny Hills erstem Orgasmus, wie sie Masturbationstechniken erlernt, in die lesbische Leidenschaft eingeführt wird und die Freuden des „schrecklichen Speers und ungeheuren Maschine“ in ihrem „zarten, kleinen Lustgefäß“ erfährt. Auch wenn das Werk vorrangig der Beschreibung freizügiger Liebe dient, so ist auch hier ein Teil der „sentimentalen Novelle“ gewidmet, indem Fanny Hill ihren einzig wahren Liebhaber Charles findet.

Fanny Hill

In Deutschland hat der erotische Roman in dieser Zeit keine Hochkonjunktur. Eines der wenigen Beispiele ist „Der im Irr-Garten der Liebe herumtaumelnde Cavalier“ von Johann Gottfried Schnabel. In Frankreich agierten die Autoren ohne Moralbekenntnisse. (z.B. Andréa de Nerciat „Lollot oder die Stufenleiter der Wollust“, Restif de la Bretonne „Monsieur Nicolas‘ Abenteuer im Lande der Liebe“ und Louvet de Couvray „Die Liebesabenteuer des Chevaliers Faublas“). Auch der sexuell bildende Roman bekam im 18. Jahrhundert eine Bedeutung, der sich vor allem durch den Realismus bei der Beschreibung auszeichnete. Eines der besten Beispiele dafür ist „Le rideau levé“ (deutsch.: Der gelüftete Vorhang oder Lauras Erziehung) 1786 von Gabriel de Riqueti, Graf von Mirabeau. Ein kleiner Auszug: „Mein Vater zeigte mir zwischen seinen angehobenen Knien überdeutlich ein wahres Kleinod, ein dickes, steifes, an der Wurzel mit Haaren umgebenes Glied, an dem unten etwas Kugelförmiges herabhing …“ Nicht ungenannt bleiben darf aus dieser Zeit Giacomo Casanova mit „Aus meinem Leben“.

Casanova

Erotikliteratur der Neuzeit: Neue Prüderie und Entdeckung der Autorinnen

Im 19. Jahrhundert ist in den erotischen Romanen jedoch nichts mehr von dieser Freizügigkeit zu lesen, die die Französische Revolution nicht überdauert hatte. Vielmehr war nun erneut eine zunehmende Prüderie und sexuelle Enthaltsamkeit im Fokus. Die Ehe wurde moralisiert. Ein gutes Beispiel für diesen neuen Liebescode ist Friedrich Schlegels „Lucinde“ (1799) zu Zeiten der Romantik. In diesem Roman wird die Ehe gefeiert, der eigentliche Akt wieder umschrieben: „die Empfindung des Fleisches“, „die süße Glut“, „die Wollust“. Auch der Roman „Wahlverwandtschaften“ von Johann Wolfgang von Goethe (1809) zählt zu den klassischen Eheromanen. Auch diese Geschichte beginnt da, wo andere meist enden – nach der Heirat. Hier ist sogar der Sexualakt selbst ausgeblendet aus der Erzählung. Gustav Flaubert wurde mit „Madame Bovary“ (1856) zensiert, obwohl er auf ausmalende Beschreibungen sexueller Handlungen verzichtete. Das Werk geht in die Literaturgeschichte aufgrund seines neuen Realismus ein – Flaubert wählte einen authentischen Fall aus dem bürgerlichen Leben als Grundlage. Weitere berühmte Werke dieser Zeit beweisen die Prüderie. Sie behandeln die Liebe, aber nicht den geschlechtlichen Akt selbst (Leo Tolstoi „Anna Karenina“ oder Theodor Fontane „Effie Briest„). Das 19. Jahrhundert zeichnete sich vor allem durch eine Doppelmoral für die Männer und eine verbannte weibliche Sexualität aus, die erst mit der Emanzipation der Weiblichkeit sein Ende fand. Die Zeit der Autorinnen begann, die bis heute vorherrschend anhält! Als Prototyp der erotischen Rebellion wird Gräfin Franziska zu Reventlow (1871-1918) bezeichnet („Herrn Dames Aufzeichnungen oder Begebenheiten aus einem merkwürdigen Stadtteil“ 1913). Bis zu den Kriegen beherrschen emanzipierte Schönheiten wie sie das Literaturgeschehen und die Befreiung aus dem Korsett der Ehe. Doch schon in der Nachkriegszeit bekommen Prüderie und Doppelmoral wieder Oberhand, gegen die sich die Literatur auflehnt: Brecht beispielsweise versucht in der Lyrik die Moral mit sprachlichen Attacken wie „vögeln“, „Schwanz“ und „Fotze“ in seinen Gedichten zu provozieren. Doch bis in die sechziger Jahre herrschten Prüderie und Tabuisierung. In England war „Lady Chatterley“ von D.H. Lawrence wegen der ausgiebigen Darstellungen bis 1960 verboten. Die Kriegsaufbereitung beherrscht die Literatur, andere Themen als die Liebe waren wichtig. Der Film half: Zwar wurde Hildegard Knef für einen kurzen „oben ohne“-Auftritt in „Die Sünderin“ hart kritisiert, gleichzeitig wurden Sexbomben wie Marilyn Monroe hoch gefeiert. In den 70er Jahren wurde die Freizügigkeit wieder gelebt, in der DDR der FKK erobert und in Westdeutschland veränderte die 68er-Bewegung das Weltbild. Die Pille wurde populär, der Film brachte das neue Genre Porno mit sich – Sex wird kommerzialisiert und damit seines aufklärerischen Charakters beraubt. Mit den Siebzigern kam auch eine wahre Flut an erotischen Romanen, die vor allem den weiblichen (bösen) Blick auf die Sexualität bieten. (z.B. Gisela Elsner „Berührungsverbot“ 1970, Renate Raps „Chinchilla“ 1973 oder Elfriede Jelinek „Die Liebhaberinnen“ 1975). Männliche Autoren wie Henry Miller („Sexus“) oder Charles Webb („Die Reifeprüfung“) gerieten zur Ausnahme. In den USA blieb es keuch, der Ehe-Roman hatte hier Vorherrschaft.

Lady Chatterley

Die neuen Medien veränderten die erotische Literatur ebenso. Zum einen finden sie Platz in den Werken (Nicholson Baker „Vox“ 1992 thematisiert den Telefonsex), zum anderen wird durch das Internet die Verbreitung der erotischen Texte anonymisiert vereinfacht. Die Sprache ist wieder offener, teils vulgärer und in Zeiten von Internetchats und Co detaillierter.

Breites Spektrum: Heutige Genres innerhalb der erotischen Literatur

Erotische Literatur der heutigen Zeit hat eine große Bandbreite. Auffällig: Sie wird immer noch von Autorinnen beherrscht. Vorbei sind Zeiten von Prüderie, wie gerade der Erfolg von „50 Shades of Grey“ in den USA zeigt. „Mommy Porn“ galt als Hilfe, um dort diese Trilogie in eine Kategorie zu bringen. Dabei ist die erotische Literatur selbst ein eigenes Genre geworden, das zahlreiche Unterkategorien aufweist – deren Grenzen jedoch oft auch verschwimmen. Einmal wird ein anderes Genre des Romans (Krimi, Thriller …) mit Erotik gepaart, ein anderes Mal ein völlig neues Genre durch ein einziges Buch definiert. Folgende Genre können unter anderen benannt werden (kein Anspruch auf Vollständigkeit):

– erotische Lyrik
– erotischer Roman
– Liebesroman
– „Nackenbeißerromane“
– SM-Literatur
– Erotik-Satire / Humor
– Erotik-Krimis
– Chick Lit (Tussiliteratur)
– Sexbücher und Pornografie

Zu der erotischen Lyrik zählen Gedichte erotischen Inhalts, der erotische Roman ist nicht so klar abzugrenzen. Unter Nackenbeißerromanen versteht man allgemein diejenigen Bücher, die auf dem Cover eine Frau in den Armen eines Mannes zeigen, der sie auf den Hals küsst. Andere bezeichnen dieses Sub-Genre gern auch als „Groschenroman“, da die Bücher mit den leidenschaftlichen Titeln zumeist die schwülstige heiße Liebe des 17. Jahrhunderts thematisiert. Die SM-Literatur ist keine Erfindung der Neuzeit (siehe Marquis de Sade), auch wenn „50 Shades of Grey“ hier für einen neuen Fokus gesorgt hat. Neu hingegen ist das Sub-Genre Chick Lit, in dem sich sogenannte anspruchslose Frauenliteratur oder auch „Tussi-Literatur“ tummelt. Dieses Sub-Genre hat sich im englischen Sprachraum um 2000 etabliert – berühmtes Beispiel „Sex and the City“ von Candace Bushnell. Eine deutsche Vertreterin ist Charlotte Roche.

Erneuter Wandel? Die neue Männlichkeit in der Erotikliteratur

So mancher männlicher Autor hat es heutzutage schwer in der Erotikliteratur. Die Frauen beherrschen den Markt derzeit. Da wird ein Manuskript gern von einem Verlag mit der Begründung abgelehnt, man veröffentliche nur erotische Geschichten, die von Frauen geschrieben wurden. Manch anderer Verlag erotischer Literatur hat direkt auf seiner Internetseite den Verweis und eine Entschuldigung, dass generell keine männlichen Autoren genommen werden. Die neue Offenheit der weiblichen Beteiligten ist „en vogue“ wie die frauenlastige Empfehlungsliste (weiter unten) zeigt. Doch die Rufe nach männlichen Autoren werden nach und nach wieder lauter, denn so mancher Leser hat das „Millionär trifft auf Studentin“-Sujet über. Und so mancher Verleger will daher an das Erbe von Henry Miller, Marquis de Sade und Boccaccio anknüpfen. Erotik-Verlegerin Giada Armani beispielsweise veröffentlicht lieber männliche Schriftsteller. Nicolas Scheerbarth mit seinem Erotik-Krimi „L. A. Submission“ oder aus der SM-Literatur „Die Göttin nebenan“ und Cory McGreger mit „Domina“. Andere Verlage folgen dem Beispiel so nach und nach – vor allem durch die Verknüpfung der Genres Krimi und Erotik. Ob es jedoch zu einem generellen Wandel der Erotik-Literatur kommt, bleibt abzuwarten.

Erotische Bücher heute: Aktuelle Buchempfehlungen für jeden Geschmack

Wer sich in die Problematik vertiefen will, kann das in der Abhandlung „Der erotische Roman. Von der Renaissance bis zur Gegenwart“ von Hiltrud Gnüg tun, die als Grundlage dieses Artikels diente.

Wer sich der aktuellen Literatur widmen will, kann folgende Empfehlungen genießen (als Auszug):

Weibliche Autoren:
Charlotte Roche „Feuchtgebiete
Maria Sveland „Bitterfotze
Cathérine Millet „Das sexuelle Leben der Cathérine M.
Christine Angot „Inzest
Anna Lynn „Feuchtoasen 2“ *
Virginie Despentes „Fick mich
Inka Loreen Minden „Lustpunkte
Eva Maria Lamia: „Die Assistentin meines Mannes“*
Sophie Carlsen: „So weißverliebt
Breathless“ – Trilogie von Maya Banks
Stark“-Trilogie von Julie Kenner
Michelle Leighton: „Addicted to You“-Trilogie
Sylvia Day mit ihrer Trilogie „Crossfire
Cameron S. Redfern: „Geheimes Verlangen“*
Alina Reyes: „Die siebte Nacht“*
Sophie Andresky „Tiefer. Erotische Verführungen“ und “Feucht. Erotische Verführungen
Lucie Palmer „Mach mich scharf“*

Männliche Autoren:
Nicolas Scheerbarth „L. A, Submission
Nicolas Scheerbarth „Die Göttin nebenan
Nicolas Scheerbarth „Dreamer: Avatar-Sex anno 2096
Cory McGreger „Domina
Cory McGreger „Anja: Ein one night stand

* für Männer empfohlen

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